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Music In The Woods 2026

Lesedauer: 3 Minuten

Das Medi­en­musik-Camp zur Förderung junger Tal­ente in Musikpro­duk­tion, Song­writ­ing, Videogame-Sound­track und Filmkom­po­si­tion bringt junge Musikschaf­fende mit erfahre­nen Größen der inter­na­tionalen Medi­en­musik­branche zusam­men. Unter­stützt wird die Ini­tia­tive von der JAM MUSIC LAB Pri­vatu­ni­ver­sität, dem Ver­anstal­ter­ver­band Öster­re­ich und der AKM.

Von 16. bis 20. Sep­tem­ber standen Aus­tausch, Prax­is­ar­beit, neue Impulse und gemein­sames Arbeit­en im Mit­telpunkt. In Vor­tragsses­sions mit inter­na­tionalen Branchen­größen wie Mar­tin Brem, SLOMO, Lawrence Shragge und Bern­hard Voss erhiel­ten die Teilnehmer:innen einen direk­ten Ein­blick in die Medienmusikbranche.

Das Interesse an Music In The Woods wächst stetig

Bere­its über 120 qual­i­ta­tiv hochw­er­tige Bewer­bun­gen gin­gen bei der nun­mehr drit­ten Aus­gabe von Music in The Woods ein. 30 Teilnehmer:innen wur­den von ein­er fachkundi­gen Jury aus­gewählt und erhiel­ten ein Voll­stipendi­um, welch­es die voll­ständi­gen Work­shopge­bühren sowie Unterkun­ft und Verpfle­gung abdeckt. Durch den nieder­schwelli­gen Aus­tausch mit den Vor­tra­gen­den gewan­nen sie wertvolle Ein­blicke, erweit­erten ihre Skills und nah­men wichtige Impulse für ihren weit­eren kün­st­lerischen Weg mit. Gle­ichzeit­ig arbeit­eten sie gemein­sam an eige­nen Pro­jek­ten, ver­fein­erten diese und holten sich direk­tes Feed­back von den Expert:innen vor Ort.

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Förderung, die Wirkung zeigt

Dass aus solchen Impulsen konkrete Wege entste­hen kön­nen, zeigt auch ein Blick auf frühere Teilnehmer:innen: Tama­ra Flo­res ist ehe­ma­lige Teil­nehmerin von Music in The Woods und aktuell für den Latin Gram­my nominiert. Ihr Weg macht sicht­bar, wohin kon­se­quente Tal­ent­förderung führen kann – und welche Bedeu­tung Ini­tia­tiv­en haben, die jun­gen Musikschaf­fend­en Raum für Entwick­lung, Aus­tausch und pro­fes­sionelle Begleitung geben.

Ger­not Graninger, Gen­eraldirek­tor der AKM, bekräftigt: „Öster­re­ichs Musik­branche ist vielfältig, kreativ und voller vielver­sprechen­der Tal­ente. Music in The Woods schafft genau jene Räume, in denen junge Musikschaf­fende prak­tis­che Erfahrun­gen sam­meln, Net­zw­erke auf­bauen und wichtige Impulse für ihre weit­ere kün­st­lerische Entwick­lung mit­nehmen können.“

Peter Vieweger, Präsi­dent der AKM, ergänzt: „Ich bin begeis­tert. Wir haben auch heuer bei Music In The Woods so viele außeror­dentlich tal­en­tierte Künstler:innen erleben kön­nen. Konz­erte wie heute in diesem Rah­men bestäti­gen mir ein­mal mehr, wie viel Poten­tial es in der öster­re­ichis­che Musik­branche gibt und wie wichtig es ist die näch­ste Gen­er­a­tion gezielt zu fördern.“

Geleit­et wurde das Pro­gramm wieder von Oliv­er Schel­lenkamp, Pro­duzent im Bere­ich Film und Games Music und Leit­er der Abteilung Medi­en­musik an der JAM MUSIC LAB Pri­vatu­ni­ver­sität, sowie von Michael Kli­mas, Sänger und Pro­duzent der Söhne Mannheims und eben­falls Dozent an der JAM MUSIC LAB Privatuniversität.

Showcase als feierlicher Abschluss

Beim Präsen­ta­tion­s­abend am Sam­stag, 19. Sep­tem­ber, wur­den die Arbeit­en sicht­bar, die im Laufe des Camps ent­standen sind und es gab Präsen­ta­tio­nen von Ver­to­nun­gen für Videos für die „LA-Chal­lenge“ die begeis­terten, sowie Per­for­mances der Singer-Songwriter:innen, Instrumentalist:innen, Produzent:innen und ein DJ-Set. Der Abend zeigte, wie viel Kreativ­ität, Pro­fes­sion­al­ität und musikalis­che Eigen­ständigkeit in den jun­gen Tal­en­ten steckt.

Kollaboration statt Konkurrenz: Der besondere Spirit von Music In The Woods

Mar­cus Rat­ka, Rek­tor der JAM MUSIC LAB Pri­vatu­ni­ver­sität, ist begeis­tert: „Wir haben fan­tastis­che Lehrende, Teil­nehmende und Part­ner, die hier an einem Strang ziehen. Die inter­na­tionale Fam­i­lie von Music In The Woods wächst stetig und wird Jahr für Jahr größer. Es ist fan­tastisch zu sehen, wie sehr hier Zusam­me­nar­beit von allen kon­se­quent gelebt wird – denn Kol­lab­o­ra­tion statt Konkur­renz ist bei Music In The Woods Realität.“

Andreas Hüt­tner, Bun­des­geschäfts­führer des Ver­anstal­ter­ver­ban­des Öster­re­ich, ergänzt: „Was wir hier erleben, ist einzi­gar­tig. Dieser Spir­it, der bei Music In The Woods von allen gelebt wird, ist wirk­lich inspiri­erend. Man begeg­net unglaublich tal­en­tierten Musikschaf­fend­en, die teil­weise noch nicht im Medi­en­musik­bere­ich tätig waren, und ist begeis­tert, was in dieser kurzen Zeit entste­ht. Das zeigt ein­mal mehr: Erfolg ist die Gele­gen­heit, die auf Vor­bere­itung trifft.“

Mit dem Show­case öffnete Music In The Woods seine Ergeb­nisse einem inter­essierten Pub­likum und machte erleb­bar, was in fünf inten­siv­en Tagen entste­hen kann: neue Musik, kün­st­lerische Impulse und wertvolle Per­spek­tiv­en für Öster­re­ichs Nachwuchsmusikschaffende.

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Veroni­ka Fandl-Arnold 

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