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Professur für Kontrabass

Lesedauer: 4 Minuten

Eine Per­sön­lichkeit mit her­aus­ra­gen­der kün­st­lerisch­er Qual­i­fika­tion, hoher päd­a­gogis­ch­er Eig­nung sowie fundiert­er Orch­ester­er
fahrung im Fach Kon­tra­bass (vorzugsweise deutsche Bogenhaltung).

Entsprechende Lehrerfahrung, vorzugsweise im Hochschul
bere­ich, wird voraus­ge­set­zt; ein ein­schlägiger Hochschu­la­b­schluss ist aus­drück­lich erwün­scht.
Die gesuchte Per­sön­lichkeit soll das Zen­trale kün­st­lerische Fach Kon­tra­bass exzel­lent vertreten und sich durch Team­fähigkeit
sowie hohe Kom­mu­nika­tion­skom­pe­tenz im fach­lichen Aus­tausch auszeichnen.


Sen­si­bil­ität im Umgang mit The­men wie Gen­der, Diver­sität und Inklu­sion wird als wichtige Voraus­set­zung für die fächerüber­grei
fende Zusam­me­nar­beit am Insti­tut für Sait­enin­stru­mente eben­so erwartet wie Erfahrung in der Entwick­lung und Erschließung
der Kün­ste (EEK) oder in der kün­st­lerischen Forschung (siehe dazu Artis­tic Research an der MUK — Musik und Kun­st Pri­vatu­niv­er
sität der Stadt Wien).

Zusam­men­fas­sung:

Ihrem Bewer­bungss­chreiben schließen Sie bitte an:

- Tabel­lar­isch­er Lebenslauf unter beson­der­er Berück­sich­ti­gung der kün­st­lerischen, kün­st­lerisch-wis­senschaftlichen und
päd­a­gogis­chen Tätigkeiten

- Nach­weise ein­schlägiger Stu­di­en­ab­schlüsse, weit­er­er Qual­i­fika­tio­nen und Lehrtätigkeiten

- Lehrevaluierun­gen, so vorhanden

Bewer­bun­gen richt­en Sie bitte auss­chließlich in elek­tro­n­is­ch­er Form in einem zusam­menge­fassten Doku­ment (max. E‑Mail
Größe 30 MB) bis 30. Novem­ber 2026 an [email protected].

Ihr Aufgabenbereich

Von dem*der Stelleninhaber*in wer­den die selb­st­ständi­ge und regelmäßige Abhal­tung von Lehrver­anstal­tun­gen (Unter­richt in
deutsch­er Bogen­hal­tung), die Zusam­me­nar­beit im Kol­legium, die Bere­itschaft zur Gestal­tung und Mitwirkung an uni­ver­sitären
Pro­jek­ten sowie die damit ver­bun­dene admin­is­tra­tive Arbeit erwartet.

Die Teil­nahme an der Entwick­lung und Erschließung der
Kün­ste sowie die Mitwirkung an der akademis­chen Selb­stver­wal­tung im Rah­men der gesamten Uni­ver­sität wer­den vorausgesetzt

Rahmenbedingungen

Nach Sich­tung der Unter­la­gen durch die nach den Bes­tim­mungen der Beru­fung­sor­d­nung einge­set­zte Kom­mis­sion (siehe
www.muk.ac.at/satzung) wer­den aus­gewählte Bewerber*innen zu einem Hear­ing (beste­hend aus kün­st­lerisch­er Präsen­ta­tion,
Lehrprobe und Kol­lo­qui­um) am 12. April 2027 oder 13. April 2027 eingeladen.

Eine Lehrverpflich­tung von 10 Lehren­den
wochen­stun­den ist mit einem Brut­to­jahres­ge­halt von min­destens EUR 28.533,82 dotiert.


Die MUK ver­tritt eine antidiskrim­i­na­torische Anstel­lungspoli­tik und strebt nach Chan­cen­gle­ich­heit und Diver­sität. Ins­beson­dere
wird eine Erhöhung des Frauenan­teils in Leitungspo­si­tio­nen und beim Lehrper­son­al angestrebt. Frauen wer­den bei gle­ich­er
Qual­i­fika­tion vor­rangig aufgenommen.


Kosten, die im Zusam­men­hang mit ein­er Bewer­bung an der Musik und Kun­st Pri­vatu­ni­ver­sität der Stadt Wien entste­hen, kön­nen
lei­der nicht erset­zt werden.

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Veroni­ka Fandl-Arnold 

Unternehmens-Kom­mu­nika­tion

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